MTB: Herzogenhorn

Zeit: 5,5h
Höhenmeter: 1865m (davon 650m mit der Bahn)
Strecke: 57km

Gestern hat ein Blick auf das Web eröffnet, dass as Herzogenhorn der zweithöchste Berg im Schwarzwald ist… und ich bin noch nie oben gewesen.

Mony musste arbeiten, das Wetter war gut, also mit aufgestanden und den 09:00 Uhr Zug nach Hinterzarten genommen. Auf gehts zum Feldberg- und dann Herzogenhorn..

Wie sich hinterher herausstellt ist das leider die letzte Tour mit meinem schönen alten Stevens.

Der Einstieg ist relativ leicht, es geht durch Hinterzarten Richtung Feldbeg auf gut ausgebauten und beschilderten Wegen.

Weit oberhalb von Hinterzarten ist eine kleine Kuppe zu überqueren, dann geht es auf der sonst nicht zu sehenden Feldberg Nordseite auf Schotterpisten auf die Passtrasse, auf der man Höhe „Karitashaus“ herauskommt. Nach einem kurzen Stück auf der Passstraße biegt man links auf die Grafenmatt ab. Diese ist ebenfalls über 1400m hoch.

Weiter dann über das Olympiazentrum auf das Herzogenhorn. Es ist weithin zu sehen, da ein rießiges Gipfelkreuz dort steht. Wohl damit es die Bundeswehr-Schützlinge beim Training nicht verfehlen…

Die Aussicht ist gigantisch. Die Alpen sind sehr gut zu sehen, auch der Schwarzwald liegt buchstäblich zu Füßen. Das Herzogenhorn ist ja auch fast so hoch wie der Feldberg.
Direkt voraus liegt das Spießhorn mit der Krunkelbachhütte – sollte eines der nächsten Ziele sein!

Zurück gehts dann zunächst zum feldberg. Dann über gemischte Single-Trail/Wege entlang des Westwegs Richtung Notschrei. Einkehren kann man sehr gut ca. 20 Minuten vor dem Notschrei auf dem „Stübenwasen“. Habe ich aber ausgelassen und Fahre über den Notschrei zurück.

Single Trail direkt auf der Bergstation (gelbe Raute) eingeschwenkt. Dann auf die gut ausgeschilderte „Rollerbahn“ bis zur Holzschlägermatte. Hier kann man seit diesem Herbst auch wieder sehr gut einkehren!!! – Aber wieder ausgelassen.

Auf der Eduardshöhe dann Richtung Geissensteig, dort direkt geradeaus und auf der selten befahrenen Kuppe mit einigen sehr ansprechenden Single-Trails zurück nach Wittnau und nach Hause.

Super Tour, die mit der „Bahnvariante“ für den Winter nicht zu anstrengend ist. Schneemangel ist allerdings Voraussetzung!

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